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Kunst aus dem Osten: Der vergessene Kunstschatz der Wismut

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  • Die Kunstsammlung der Wismut zeigt neben dem Aufstieg auch den Zerfall eines Landes, inklusive der verheerenden Umweltzerstörung und der gezeichneten Menschen. 
  • Ursprünglich sollte die Wismut in das Konzept der Kulturhauptstadtregion Chemnitz mit ihren Bergbaustädten aufgenommen werden, flog dann aber wieder heraus.
  • Kurator Paul Kaiser organisierte mit der Wismut-Stiftung, dem Kunstverein Zwickau und vielen Unterstützer:innen – ganz ohne öffentliche Gelder – die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“, die mit einer Verlängerung bis Ende Oktober und rund 15.000 Besucher:innen ein großer Publikumserfolg wurde.
Der Maler Werner Petzold (1940-2023) lieferte mit dem riesigen Emaille Wandbild „Friedliche Nutzung der Atomenergie“ (1972-1974) das Titelmotiv der Ausstellung „Sonnensucher„. Heute steht das Wandbild bei Löbichau mitten in der Landschaft. Foto: Wismut Stiftung gGmbH/Andreas Kämper


Einst war die SDAG Wismut das größte Uran-Bergbauunternehmen der Welt. Sie galt in der DDR als Staat im Staate und war gleichzeitig einer der größten Kunstförderer des Landes. Einst war die SDAG Wismut das größte Uran-Bergbauunternehmen der Welt. Sie galt in der DDR als Staat im Staate und war gleichzeitig einer der größten Kunstförderer des Landes. Was viele nicht wissen: Die Wismut-Stiftung beherbergt eine riesige Kunstsammlung mit über 4.300 Werken.

Herr Kaiser, Sie setzen sich seit Jahren für die Rehabilitierung der Ostkunst ein. Inwieweit ist Ihnen das mit der Ausstellung „Sonnensucher“ in Zwickau gelungen?

Die Ausstellung war ein Schritt in die richtige Richtung, doch das Ziel ist noch lange nicht erreicht. Bis heute ist die Wahrnehmung ostdeutscher Kunst – ich spreche bewusst nicht von „DDR-Kunst“ – weitgehend verzerrt. Wenngleich wir einen Fortschritt hinsichtlich der Akzeptanz sehen, zumindest im Osten Deutschlands.

Kunst aus dem Osten war lange Zeit kein Thema, warum eigentlich? 

Der Umgang mit der Kunst aus dem Osten war würdelos. Die Gründe dafür sind vielschichtig. Ein Hauptgrund war der sogenannte „deutsch-deutsche Bilderstreit“. In ihm ging es um die Frage, ob in der DDR entstandene Kunst überhaupt als Kunst gelten könne. Ausgelöst wurde dieser Streit 1990 durch eine Äußerung des in den Westen gewechselten Künstlers Georg Baselitz: Er warf den in der DDR verbliebenen Künstlern pauschal vor, sie seien Satrapen der Macht gewesen und hätten die Fantasie verraten, Künstler im autonomen Sinne seien sie deshalb nicht. Es folgten über drei Jahrzehnte Skandale und Scharmützel, die sich für zwei Generationen ostdeutscher Künstler verheerend auswirkten.

Die Radierung „Duschraum“ von Othmar Schiffer (*1947) stammt aus dem Jahr 1976. Repro: Wismut Stiftung gGmbH/Andreas Kämper

Inwiefern verheerend?

Verheerend war dies, weil die Künstler das Etikett „DDR-Kunst“ erhielten und damit weitgehend von Kunstmarkt und Kunstbetrieb ferngehalten wurden. Das schlug bis auf die wirtschaftliche Existenz durch.

Wie ist diese Aussage mit dem internationalen Erfolg des Leipziger Künstlers Neo Rauch zu vereinbaren, der ja auch aus der DDR stammt?

Der internationale Erfolg der Neuen Leipziger Schule (NLS) war keinesfalls ein Selbstläufer. Nach der Wiedervereinigung wollte der Freistaat Sachsen die Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig in eine Medienakademie nach westdeutschem Vorbild umwandeln. Es ist dem damaligen Rektor Arno Rink und seinem Assistenten Neo Rauch zu verdanken, dass die Malerei in diesen Planspielen überlebte. Als sich der Erfolg mit der NLS einstellte, vergaß man diese Vorgeschichte schnell.

Werner Petzold (1940-2023) gestaltete sein „Bergbaustillleben“ 1980 als Farblithografie.
Repro: Wismut Stiftung gGmbH/Andreas Kämper

Die Debatte hat sich in den vergangenen Jahren gedreht. So zeigten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) beispielsweise 2018 im Albertinum die Ausstellung „Ostdeutsche Malerei und Skulptur 1945–1990“. Was hat sich geändert?

In Dresden fand 2017 ein letztes Kapitel des Bilderstreits statt. Damals warf ich den Kunstsammlungen in einem Artikel der Sächsischen Zeitung vor, sie hätten die Epoche der DDR ins Depot geräumt. Es kam zu einer heftigen öffentlichen Debatte, in deren Folge die SKD umsteuerten und aus dem eigenen Bestand die Ausstellung „Ostdeutsche Malerei und Skulptur 1945–1990“ kuratierten. Dies war die erste Ausstellung der SKD über ostdeutsche Kunst nach der Wende – wohlgemerkt mit einer großen Resonanz.

Im Zuge der Diskussion in Dresden wurde das ganze Problemfeld um die Ausgrenzung ostdeutscher Kunst noch einmal überregional sichtbar. Dies war gewissermaßen ein Endpunkt der medialen Debatten um die Kunst aus der DDR. Seitdem sind eine Versachlichung und der Wille spürbar, dem lange verdrängten Thema gerecht zu werden. Das zeigt der Erfolg unserer Ausstellung in Zwickau.

Kurt Hanf (1912-1987) kreierte das Wandbild „Sonne in Menschenhänden“ 1972/1973 für das Wismut-Kulturhaus Seelingstädt). Acryl auf OPV-Platten. Repro: Wismut Stiftung gGmbH/Andreas Kämper

Die ja leider gar kein offizieller Teil der Kulturhauptstadtregion Chemnitz war – obwohl es ja dort um den Bergbau im Erzgebirge geht. Was war da los?

Wir haben für die Ausstellung „Sonnensucher! Kunst und Bergbau der Wismut“ weder staatliche Fördergelder noch Mittel aus den Budgets der Kulturhauptstadt erhalten. Das muss jeder selbst einordnen. Nur privatwirtschaftliche Unterstützung ermöglichte uns die Präsentation der Kunstwerke aus der Wismut-Sammlung – wohlgemerkt mit über 4.000 Werken die größte Kunstsammlung eines ehemaligen DDR-Unternehmens. Die metaWERK AG stellte uns die Ausstellungsräume, immerhin 1.600 Quadratmeter, in der ehemaligen Spinnereifabrik in Zwickau kostenfrei zur Verfügung. Der Kunstverein Zwickau übernahm die personelle Absicherung mit über 50 Ehrenamtlichen.

Ich finde nach wie vor: Es ist ein Konstruktionsfehler, dass man diese einzigartige Sammlung – die mit ihrem Schwerpunkt auf der Darstellung von Arbeit, Bergbau und Arbeitswelten ein auch internationales Alleinstellungsmerkmal besitzt – nicht viel stärker in die Kulturhauptstadt eingebunden hat.

Warum eigentlich?

Am Anfang des Bewerbungsprozesses war die Kunstsammlung der Wismut wohl ein Bestandteil der Kulturhauptstadt-Konzeption, das hat sich später auf einmal geändert. Warum, kann ich Ihnen nicht sagen. Ich bin solchen Kummer gewöhnt. Es ist nur schade, dass auch die regionalen Akteure und Stellen bis heute nicht verstehen, welchen Schatz sie da vor sich haben und welche Kraft der Identifikation von so einer Ausstellung ausgehen kann. Das haben uns die „Sonnensucher“ gezeigt. Die Menschen kamen von überall – auch sehr viele westdeutsche und internationale Gäste. 

Wir haben über 500 Einträge im Gästebuch, durchweg positiv. So eine Resonanz habe ich in meinem Kuratorenleben noch nie erlebt. Wir hatten über 15.000 Besucher – für eine Kunstausstellung in einer 80.000-Einwohner-Stadt, die kein Geld für Werbung und Marketing hatte, ist das sehr viel.

Die Ausstellung wurde bis 26. Oktober verlängert. Haben Sie mit dieser immensen Nachfrage gerechnet?

Nein, mit dieser Resonanz habe ich nicht gerechnet. Mir war aber klar, dass das Thema nach wie vor virulent ist. Die in der DDR entstandene Kunst hat den Staat, in dem sie entstand, überlebt. Und sie korrespondiert mit den offenen Fragen von Transformation, Treuhand und Wiedervereinigung. Damit macht sie vor dem Hintergrund der Bilder Gespräche und Debatten möglich, die ohne die Unerbittlichkeit der politischen Kommunikation auskommen.

Keine Propagandakunst: Viele Kunstwerke der Wismut-Sammlung zeigen auch die Schattenseiten der DDR-Uranförderung. In seinem Werk „Schichtbus“ zeigt Lutz R. Ketscher Monotonie und Tristesse der harten Schichtarbeit in einem krebserregenen Uran-Umfeld.

Weil die Bilder die Menschen an ihr Leben erinnern?

Auch. Die Bedeutung geht jedoch weit darüber hinaus. Die Darstellung der Arbeitswelten ist das internationale Alleinstellungsmerkmal der Sammlung. Sie erleben hier die gesamte Entwicklung der DDR in einem künstlerischen Sujet – vom Aufstieg über die Etablierung bis zum Verfall des Landes mit seinen Umweltzerstörungen und apokalyptischen Landschaften. Das ist kunsthistorisch absolut einzigartig.

Es gibt also international keine Sammlung, die in vergleichbarer Weise die Arbeitswelt darstellt?

Nicht in dieser Breite. Natürlich spielt die Darstellung arbeitender Menschen auch in anderen Ländern eine Rolle, doch da blieb sie immer ein Randphänomen. In der DDR, und in besonderer Weise in der SDAG Wismut, stand dies hingegen ganz oben auf der Agenda. Das hatte problematische Implikationen, keine Frage, doch dabei sind wunderbare Bilder entstanden – kritisch, realistisch und experimentell.

Oft hieß es, das sei alles Propagandakunst. Was sagen Sie dazu?

Diese Aussage stammt aus der Mottenkiste des Kalten Krieges und geht völlig an der Realität vorbei. Kunst funktioniert nicht binär, nach einfachen Plus-Minus-Schubladen. Natürlich gab es propagandistische Werke, doch das Gros folgte den eigenen Gesetzmäßigkeiten der Kunstgeschichte. Was dabei sehr wichtig ist: In der DDR gab es eine breite künstlerische Landschaft der Mitte, abseits der Extreme von Propaganda und Dissidenten-Kunst. In der Debatte über die ostdeutsche Kunst wurde aber sehr lange entweder über politische „Staatskunst“ oder über die regimekritische Kunst der Nonkonformen gesprochen. Dabei geriet aus dem Blick, was zwischen den Extremen lag. Der sogenannte Mainstream war hier das eigentliche Ereignis, weil in ihm auf hoher Qualitätsstufe regionale Prägungen entstanden sind.

Dieter Beirich (1935-2017) zeigt den „Wismutbrigadier M. Otto“ 1966 als Mischtechnik auf Hartfaser. Repro: Wismut Stiftung gGmbH/Andreas Kämper

Wie geht es weiter mit der Wismut-Sammlung?

Das ist ein offener und bislang ungeklärter Prozess. Die vor einigen Jahren gegründete Wismut-Stiftung – und die Eigentümerin der Sammlung, die Wismut GmbH – müssen sich gemeinsam mit ihren Gesellschaftern entscheiden, wie es weitergeht. Erschwerend tritt hinzu, dass wir eine wirtschaftliche Krise erleben, die natürlich auf den Kulturbetrieb durchschlägt. Es braucht also eine politische Lösung. Allerdings sucht man diese seit zehn Jahren, bislang leider ohne befriedigendes Ergebnis. Gerade in unserer schwierigen Zeit, wäre es wichtig, hier ein Zeichen an die Bevölkerung zu senden, dass die Politik die identifikatorische Wirkung der Kunstwerke verstanden hat.

Was wünschen Sie sich für die Sammlung?

Meiner Meinung nach wäre es eine praktikable Lösung, wenn die bislang in Chemnitz lagernde Sammlung nach Gera in das dort neu geplante Verwaltungsdepot der städtischen Museen käme. In der Otto-Dix-Stadt, dem ehemaligen Lebenszentrum vieler Wismut-Angehöriger, gibt es eine starke und authentische Identifikation mit dieser Kunst auf allen Ebenen.

  • 4.332 inventarisierte Werke in der Wismut Kunstsammlung
  • In der DDR wurde von 1946 bis 1990 Uranerz gefördert.
  • 216.350 Tonnen aufbereitetes Uran wurden an die Sowjetunion geliefert.
  • Etwa 200.000 Personen arbeiteten Anfang der 1950er Jahre, der Zeit mit dem höchsten Personalbestand, bei der SAG Wismut.
  • Über 38.500 anerkannte Fälle von Berufskrankheiten gibt es von 1946 bis 2015 infolge des Uranerzbergbaus der Wismut

Dr. Paul Kaiser ist ein deutscher Kultur- und Kunstwissenschaftler, der sich seit den 1990er Jahren intensiv mit der Kunst und Gesellschaft der DDR beschäftigt. Im Jahr 2017 übernahm er die Leitung des Dresdner Institut für Kulturstudien (DIK), dem er seit der Gründung angehörte. Seine Arbeiten beleuchten wiederholt die Wechselwirkungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Politik — etwa in Bezug auf Gegenkultur, Kunstförderung und Erinnerungskultur in der DDR und der Nachwendezeit.

Aktuell werden die Kunstwerke von der Wismut AG in das Eigentum der Wismut-Stiftung überführt. Diese kümmert sich um die Erhaltung und Pflege der Sammlung und macht sie für die Öffentlichkeit zugänglich. „Die Wismut-Kunstsammlung ist grandios als besonderes Erbstück des weltweit einmaligen historischen Phänomens Wismut – und allein als größte Kunstsammlung eines ostdeutschen Unternehmens von herausragender Bedeutung”, erklärt Dr. Julia Dünkel, Geschäftsführerin der Wismut-Stiftung, im Gespräch mit Katapult Sachsen. „Sie ist aber auch grandios wegen ihrer qualitativen Breite, ihrer thematischen Bezüge und des Entstehungshintergrunds: des gesellschaftlichen Anspruchs, die Bevölkerung in engen Kontakt mit der Kunst zu bringen.“

Dr. Julia Dünkel, Geschäftsführerin der Wismut-Stiftung sieht in den Bildern der Wismut-Sammlung eine große Chance für den Diskurs um eine solidarische Gesellschaft und die Identifikation im Osten.

Utopie in Bildern

Dünkel wünscht sich eine intensive Beschäftigung und Aufarbeitung der ostdeutschen Kunst – auch im Vergleich zum westdeutschen Kunstbetrieb. „Es ist uns ein großes Anliegen, hier auch vergleichend zu sehen, was in dieser Zeit in der westdeutschen Kunst passiert ist. Wie ging sie beispielsweise mit dem Sujet des arbeitenden Menschen um?“, erklärt die Chefin der Wismut-Stiftung. „Natürlich hat es ideologische Überformungen gegeben, das spiegelt sich ganz besonders in den frühen Werken der Sammlung. Gleichwohl lohnt auch da der differenzierte Blick auf die gesellschaftliche Utopie einer solidarischen Gesellschaft – sie ist heute noch immer aktuell.“

Auf Augenhöhe mit der Arbeitswelt

Wismut-Projektmanager und Kunsthistoriker Christian Gracza erklärt: „Vielleicht ist es gerade wieder an der Zeit, sich mit diesen Konzepten zu beschäftigen. Das Spezifische an der ostdeutschen Kunst ist das Sujet des arbeitenden Menschen, die Kunst ist auf Augenhöhe mit der Arbeitswelt. In der zeitgenössischen Kunst spielt der arbeitende Mensch keine oder nur eine geringe Rolle.“ Für Gracza ist klar: „Ostdeutsche Kunst ist vieles, sie ist aber alles andere als per se seicht oder banal.”

Die Umweltschädens sind auch ein Thema vieler Werke der Wismut-Sammlung. Kurt Pesl (1925-2012) zeigt hier mit seinem „Blick auf Ronneburg„, wie der Uranbergbau die Landschaft geformt hat. 1983, Öl auf Hartfaser. Repro: Wismut Stiftung gGmbH/Andreas Kämper

Identifikatorische Kraft dringend nutzen

Dünkel sieht in der Sammlung auch ein enormes gesellschaftliches Potenzial: „Die Kunstwerke haben aus ihrer Kontextualisierung eine immense identifikatorische Kraft, die wir dringend nutzen sollten”, sagt sie. „Wir sehen an der Stimmungslage im Osten die Begleiterscheinungen eines deutsch-deutschen Diskurses, der lange viele Elemente ausgeblendet hat.” 

Kunstsammlung ist nur eine von vielen Aufgaben der Wismut-Stiftung

Die Kunstsammlung ist allerdings nur eine Aufgabe der Wismut-Stiftung. Die Stiftung dokumentiert auch die Unternehmensgeschichte sowie die Auswirkungen des Uranbergbaus auf Umwelt und Gesellschaft. Dabei entwickelt sie beispielsweise den Schachtkomplex 371 bei Aue-Bad Schlema zu einem Präsentationsort des Wismut-Erbes. Das Ensemble ist als eine der wenigen Uranerz-Bergbauanlagen der ehemaligen SDAG Wismut als authentischer Schauplatz erhalten geblieben. Das technische Denkmal gehört seit 2019 zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí. Weitere große Projekte sind eine neue Präsentationsstätte in Ronneburg – hier soll auch ein Depot für die Kunstsammlung entstehen – sowie eine digitale Plattform mit Zeitzeugeninterviews und vielen anderen Wismut-Erbstücken. 

Autor:in

  • Portrait Katrin

    Redakteurin

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